Energiefelder und Energiearbeit

Alles ist Energie und miteinander verbunden.

 

Materie als stark verdichtete, langsam schwingende Energie und das Feinstoffliche als lichtere, d.h. weniger verdichtete, schnell schwingende Energie. 

 

Im Energiesystem Mensch vereinen sich beide Arten - der physische Körper als verdichtete Materie mit den feinstofflichen, schneller schwingenden Energiekörpern, der Aura.

Beides ist nicht voneinander trennbar. Das bedeutet, dass der Mensch von seinem Energiefeld durchdrungen ist.

 

Der anatomische Aufbau des Energiefeldes ist bei allen Menschen gleich, der Inhalt hingegen einzigartig.

Die einzelnen Energiekörper entstehen durch die Lebenskraft (Chi/ Prana), die durch die verschiedenen Energiezentren (Chakren) fließt.

 

Das, was im Leben jedes einzelnen Menschen passiert, prägt sein Energiefeld. In welcher Art und in welchem Ausmaß, das hängt vom bewussten oder unbewusstem Umgang mit den jeweiligen Ereignissen ab.

Gelingt es nicht, ein Ereignis vollständig zu verarbeiten, dann speichern sich solche unbewussten Muster im Energiefeld ab und wirken von dort aus in das jeweilige Leben. Dieses kann auf vielfältige Art und Weise erfolgen, z.B als Ängste oder Phobien oder als Körperthemen etc.

Werden Ereignisse hingegen verarbeitet, d.h. nichts davon wird verdrängt und aus dem bewussten ins unbewusste Sein verbannt, dann hinterlassen diese Ereignisse in der Regel keine energetischen Muster, die behindern und blockieren.

 

Da alles miteinander verbunden ist, wirkt ein Mechanismus, den wir unter dem "Resonanzprinzip" kennen - das, was ich aussende, das ziehe ich an. Und was in unserem Energiefeld gespeichert ist, das senden wir aus.

Unser Energiefeld (im Zusammenspiel mit dem kollektiven Energiefeld) und unser Bewusstsein bestimmen demnach, was wir im Leben anziehen. 

Verändere ich also meine energetischen Strukturen und mein Bewusstsein, dann verändere ich damit mein Leben (und ein Stück weit auch das Kollektiv).