Bettina Ritter - über mich

Ich bin 1959 in Norddeutschland geboren und bin Mutter einer erwachsenen Tochter.

 

Von 1999 bin Ende 2014 arbeitete ich in einem Großkonzern als Projektmanagerin, Trainerin und Beraterin im Personalbereich.

 

Seit 2015 bin ich freiberuflich tätig als Coach, Meditationslehrerin und Malerin.

 

Von 1999 bis 2019 lebte ich in Bonn - und tue es nun, 2021 wieder.

 

2020 war mein Wanderjahr - von Bonn in die Voreifel, von dort ins Dharma-Haus Euskirchen und dann Ende Dezember zurück nach Bonn.

Vieles durfte ich mir in dieser Zeit in mir anschauen und immer wieder wahrnehmen, dass Kontrollverlust, Nicht-Wissen und

Vertrauen in das Leben ganz viel mit Freiheit zu tun haben... und mit den Themen 'Schöpfung' und 'Tod'.

 

Wenn ich heute gemeinsam mit Menschen arbeite, dann tue ich das auf Basis einer über Jahre andauernden intensiven Auseinandersetzung mit mir sowie diversen Weiterbildungen, die ich im Zuge dessen absolvierte.

Nähe Infos dazu HIER.

 

Diese Auseinandersetzung mit mir beinhaltete in starkem Maße die Auseinandersetzung mit dem Thema 'Schmerz'.

Ich ignorierte, verdrängte und bekämpfte ihn solange, bis mein Körper die Notbremse zog. Damit katapultierte er sich unmittelbar in mein Bewusstsein.

 

Das, was dann folgte, teils in kleinen, teils in großen Schritten war heilsam -

und zunehmend befreiend. Ich durfte sukzessive fühlen, dass es auch durchaus leicht sein darf im Leben.

 

Geholfen hat mir auf diesem Weg - und tut es immer noch - Meditation.

 

Die meditativen Übungen (in Stille sitzend und in Bewegung bei der Körperarbeit) helfen mir immer wieder, das in mir zu spüren, was unabhängig ist vom Außen.

 

Dadurch entsteht Frieden in meinem Herzen, ein unglaublich großes Geschenk, jeden Moment aufs Neue.

 

Und diesen Frieden begann ich irgendwann mitzunehmen in das Malen.

Durch diese sinnliche Beschäftigung mit Farben lernte ich ganz leicht und spielerisch, dass nichts im Leben starr ist.

 

Alles ist in irgendeiner Art und Weise veränderbar, immer wieder - was für eine wunderbare Freiheit!